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Lektion 1b: AdWords-Richtlinien

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Richtlinie für Image-Anzeigen
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Richtlinie für Image-Anzeigen « Vorheriges Thema       Nächstes Thema  »

Ziel: In dieser Lektion erfahren Sie, wie Image-Anzeigen erstellt werden, die den redaktionellen Richtlinien für Image-Anzeigen entsprechen.

Richtlinien für Image-Anzeigen Zurück nach oben

Mit den Richtlinien für Image-Anzeigen werden Art und Qualität der Images festgelegt, die Sie in Ihren Image-Anzeigen verwenden können. Auf diese Weise gewährleisten die Image-Qualität und der Image-Inhalt Nutzerzufriedenheit und Ihren Erfolg mit Google AdWords.

Die Richtlinien umfassen Spezifikationen für Image-Anzeigen hinsichtlich Anzeigen- und Image-Qualität, nicht akzeptablem Image-Content sowie des Image-Layouts.

Bitte beachten Sie Folgendes:

  • Ihre Image-Anzeigen müssen sowohl den Richtlinien, die für Textanzeigen gelten, als auch diesen zusätzlichen Richtlinien für Image-Anzeigen entsprechen.
  • Image-Anzeigen stehen für viele Sprachen zur Verfügung. Sie finden im Folgenden eine vollständige Liste.
  • Auf den Suchergebnisseiten von Google werden keine Image-Anzeigen geschaltet. Die Schaltung erfolgt lediglich auf einigen Websites im Werbenetzwerk.

Zusammenfassung der Richtlinien:

Qualität: Google lässt keine Images von schlechter Qualität zu. Die Images müssen deutlich und gut zu erkennen sein. Content und Zweck müssen leicht verständlich sein und eventuell vorhandener Text muss deutlich und gut lesbar sein.

Irreführende Strategien: AdWords erlaubt keine vorgetäuschten Animationsfunktionen wie angedeutete Dropdown-Menüs, Suchfelder oder andere Funktionen, die der Nutzer nicht verwenden kann. Auch vorgetäuschte Dialogfelder oder Fehlermeldungen, die aussehen, als seien sie von Windows oder dem Internet Explorer generiert, sind nicht erlaubt. Wenn jemand auf diese Dropdown-Menüs oder Felder klickt, wird dies als Klick auf die Image-Anzeige registriert. Diese Funktionen werden als unnötig und täuschend angesehen.

Layout von Image-Anzeigen: Die Richtlinien für das Layout von Image-Anzeigen regeln die Größe und Ausrichtung von Anzeigen. Es gibt bestimmte Anforderungen an die Höhe und Breite von Image-Anzeigen. Die Anzeigen müssen die von Ihnen gewählte Größe vollständig ausfüllen. Wenn die Images viel kleiner sind als das von Ihnen gewählte Format, sehen Image-Anzeigen auf Websites im Werbenetzwerk nicht richtig aus. Images können nicht gedreht oder gespiegelt werden. Image-Anzeigen dürfen nicht mehr als eine Anzeige gleichzeitig oder die gleiche Anzeige mehrfach darstellen.

Nutzerleiste von Image-Anzeigen: Wenn Ihre Image-Anzeige auf Websites im Google-Werbenetzwerk geschaltet wird, wird automatisch eine Nutzerleiste hinzugefügt. Die Nutzerleiste besteht aus einer Anzeige-URL, einem Link, über den Nutzer Google Feedback zu der Anzeige geben können, sowie einem Hinweis darauf, dass diese Anzeige von Google bereitgestellt wird. Da diese Funktionen von unserem System automatisch hinzugefügt werden, müssen Sie sie nicht selbst in die Images einfügen, die Sie hochladen. Andernfalls wären diese Informationen doppelt enthalten.

Inhalt von Image-Anzeigen: Genau wie für Textanzeigen haben wir auch für Image-Anzeigen Richtlinien, die angemessenen Content für Images vorschreiben. Im Allgemeinen muss der Content von Image-Anzeigen jugendfrei sein, das heißt, die Images müssen auch für Minderjährige geeignet sein. Aus diesem Grund dürfen Ihre Image-Anzeigen keine nicht jugendfreien oder sexuellen Inhalte und keine anstößigen oder unangemessenen Ausdrücke enthalten. Anzeigen, die aufgrund ihres Inhalts nicht genehmigt würden, sind beispielsweise Anzeigen, die mit spärlich bekleideten Frauen, für Alkoholkonsum oder für pornografische Websites werben.

Wir empfehlen Ihnen, die vollständigen Richtlinien für Image-Anzeigen zu lesen.

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