Sind Pop-up-Anzeigen bei Google zulässig?
Auf der Website von Google sind keinerlei Pop-up-Anzeigen gestattet. Wir empfinden Sie als lästig. Warum treten Sie dennoch gelegentlich auf, wenn man Google für Suchanfragen verwendet? Hier einige mögliche Erklärungen:
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Möglicherweise sind Sie versehentlich auf die Seite eines Cybersquatters gekommen, dessen Adresse der Google-Adresse ähnelt. Gelegentlich registrieren Personen Domainnamen, die sich nur durch einen Buchstaben von einer bekannten URL unterscheiden, in der Hoffnung, dass Nutzer bei der Eingabe Tippfehler machen. Stellen Sie sicher, dass Sie in Ihren Browser www.google.com eingegeben haben. Es sollten dann keine Pop-ups mehr angezeigt werden. Wenn Sie Windows verwenden, können Sie Ihrem Browser auch einfach die gratis erhältliche Google Toolbar hinzufügen, die Sie hier finden: http://toolbar.google.com/.
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Möglicherweise haben Sie auch beim Surfen eine Website geöffnet, die Pop-up-Fenster im Hintergrund gestartet hat. Diese Anzeigen werden in der Werbebranche als "Pop-unders" bezeichnet. Andere Websites lösen Pop-ups aus, sobald ein Nutzer die Website verlässt. Möglicherweise wurden die Fenster beim Aufrufen von Google sichtbar. Wir möchten noch einmal betonen, dass diese Praxis bei Google nicht geduldet wird und nicht zulässig ist.
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Bei der Installation einiger gratis erhältlicher Programme, insbesondere Musiktauschbörsen wie BearShare oder AudioGalaxy, wurden unter Umständen weitere Programme installiert. Diese winzigen "Zeitbomben" zeigen Pop-ups in unregelmäßigen Abständen an, je nachdem was man auf der Website eingibt. Eine kurze Beschreibung dieser Programme finden Sie in folgenden Artikeln: http://news.com.com/2100-1023-257592.html und http://www.wired.com/news/technology/0,1282,49960,00.html.
Falls eines dieser bösartigen Programme Pop-ups erstellt, möchten Sie es vielleicht von Ihrem Computer entfernen. Ein Programm zur Ermittlung und Deinstallation von Pop-up-Programmen steht unter http://download.com/downloads/0-10106-108-63806.html zur Verfügung. Wir unterhalten keine Beziehung zu den Entwicklern dieser Software und können selbst nicht dafür bürgen.
Wenn Sie der Meinung sind, dass Sie bei der Installation eines Programms getäuscht wurden, da das Programm Pop-ups erstellt, möchten Sie vielleicht eine Beschwerde einreichen. Die Federal Trade Commission (FTC) bearbeitet Beschwerden über betrügerische oder unfaire Geschäftspraktiken. Besuchen Sie zum Einreichen einer Beschwerde die Website http://www.ftc.gov/ und klicken Sie auf "File a Complaint Online", rufen Sie die Nummer +1-877-FTC-HELP an oder schreiben Sie an folgende Adresse:
Federal Trade Commission CRC-240 Washington, D.C. 20580
Wenn sich Ihre Beschwerde gegen ein Unternehmen im Ausland richtet, senden Sie sie an http://www.econsumer.gov/.
Wir hoffen, Sie können Ihr Pop-up-Problem lösen. Weitere Informationen zu Werbung, die von Google akzeptiert wird, finden Sie auf der folgenden Website: http://www.google.com/ads/. Bei anderen Fragen finden Sie Informationen in der Google-Hilfe.
Wenn das Pop-up-Problem bei Google weiterhin besteht, können Sie uns gerne schreiben. Klicken Sie zuvor mit der rechten Maustaste auf das Pop-up-Fenster und wählen Sie im Dropdown-Menü "Eigenschaften" aus. Geben Sie die dort angezeigte URL-Adresse in Ihrem Schreiben an, damit wir den Ursprung der Pop-ups untersuchen können.
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