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[0001]
Bis heute wurden Fleischprodukte mit Phosphaten, Bindemitteln, Zusatzstoffen oder Haltbarkeitsstoffen hergestellt (wie Phosphat, Reismehl, Staerke, Saeuren, Nitritpoeckelsalz, usw).
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[0002]
Diese Stoffe sind zur Stabilisierung der Fleischprodukte in Farbe, Haltbarkeit, Festigkeit, Vermeidung von Produktionsfehlern usw. eingesetzt worden.
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[0003]
All diese Stabilisatoren welcher Grund er auch immer wahr sind nicht mehr noetig.
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[0004]
Die alltaeglichen Maschinen koennen fuer den Einssatz uebernommen werden, nur das Verhalten zur Anwendung der Ware (Fleisch) mit seinen Eiweissstoffen wird hier geaendert.
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[0005]
Bis heute wurde die Fleischmasse im Kutter nur bis maximal 13 Grad Celsius heraufgekuttert. Ab 14 Grad Celsius und hoeher, wurde das Braet/Fleischmasse als nicht mehr Verwertungsfaehig angesehen und weggeschmissen (eine Fehlproduktion).
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[0006]
Die Erfindung hier steht fuer eine neues Verfahren und neue Produkte- die erst jetzt moeglich sind zu produzieren.
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[0007]
Es wird nicht nur zerkleinert und die Bindung fuer die Wurstherstellung hergenommen, sondern das Fleischeiweiss mit seinen Eiweissverbindungen wird angeregt – Molekulare Energien werden freigesetzt, so das noch andere Faehigkeiten aus dem Fleischeiweiss genutzt werden koennen.
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[0008]
Je feiner/kleiner man das Fleisch schneiden kann desto mehr energie setzt es frei – folglich auch die Erwaermung der Fleischmasse. Je feiner man das Fleisch schneiden kann, desto mehr Oberflaechenenergie wird in der Masse freigesetzt. Diese Energie kann in den verschiedensten Arten genutzt werden. Mit der Anwendung von Salz (NaCl) wird die Molekulare Strucktur mehr flexibel.
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[0009]
Die Faehigkeit der Fleischmasse mit ihrer hohen Oberflaechenenergie haelt uns mehrere optionen bereit:
- – Das Fleischprodukt wird stabil in Festigkeit/keine Fehlproduktion und Haltbarkeit/laengere Haltbarkeit;
- – Die Verwendung von Phosphaten oder ATP/ATN, Chemikalien, Bindemitteln, externen Saeuren, Zusatz- oder Haltbarkeitsstoffen ist nicht mehr noetig.
- – Farbstabilitaet durch bessere Bindung der Farbfragmente des Myoblobin's;
- – Neue Produkte wie Fleischeiweiss als Zusatznahrung oder Fleisch als Wuerzmittel koenen produziert werden.
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Erste Phase: Mageres Fleisch + Salz
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[0010]
Die Teile der Fleischmasse sind zerkleinert zu der Groesse 0,5 Millimeter bis hin zur feinsten best moeglichsten Art von 1 Nanometer oder am Kutter von der Temperatur ausgehend von +14 Grad Celsius bis maximal +43 Grad Celsius gekuttert werden. Wichtig ist, das das Fleisch/Muskelfleisch recht mager, zuerst mit salz gekuttert/zerkleinert wird und erst nach Fertigstellung der gewuenschten Koernung der Fleischmasse das Fett und Wasser/Eis zugesetzt werden.
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Zweite Phase: Fett und Wasser/Eis
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[0011]
Mit der Zerstoerung der Eiweissstraenge wird die molekulare Energie freigesetzt. Diese Energie erhoeht die Bindefaehigkeit soweit, dass 5 kg Fleischmasse mit 5 kg Fett oder Wasser/Eis versetzt-gebunden werden koennen. Das heisst ein 50%–50% gemisch. Was bis heute nicht moeglich war ohne Bindemittel oder Phosphate.
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[0012]
Die Haltbarkeit von Produkten wie frische rohe Bratwurst ist heute mit bis zu 7 Tagen in Gas-abpackungen moeglich, mit unserer Erfindung haben wir mit einem Labor eine 21 Taegige haltbarkeit erziehlt, ohne das die Farbe vom ersten Tag verloren gegangen war/ohne Gasverpackung.
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[0013]
Gekochte Wuerstl oder Wurst (Wiener, Frankfurter, usw) waren nach 6 monaten noch wie am ersten Tag im Geschmack und Farbe; das Labor hat nach dieser Zeit in den Produkten keine Keime & Bakteriellen Wachstum festgestellt.
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[0014]
Es konnten Salami-Produkte hergestellt werden ohne Starterkulturen oder Lange Reifezeiten; die Salami's waren nach 1 Tag fertig hergestellt und wurden nur noch zur Trocknung aufgehaengt. Nach 12 Monaten war die Ware immer noch intakt und fuer das Labor Keime & Bakteriellen im gruenen Bereich fuer den Verkauf.
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[0015]
Je kleiner das Fleisch zerstueckelt/geschnitten wird, desto hoeher die Bindefaehigkeit und die Energie zur Haltbarkeit und/oder die Freisetzung der Energie die es braucht zum stoppen der Keime und des Bakteriellen wachstums; ein Versuch wurde unternommen um verdorbenes Fleisch (das Gerochen hatte und eine gruen schimmernde Bildung auf der Oberflaeche hatte) zu Wurst zu verarbeiten, um die maximale Wirkung der Energie zu versuchen. Nach der Verarbeitung wurden beim Rohzustand der Wurst schon keine Gerueche mehr festgestellt und nach dem Bruehen fuer Wiener, wurden im Labor keine Keime und Bakteriellen Verunreinigungen mehr Festgestellt. Fazit = aus schlechtem Verdorbenen Fleisch wurde wieder ein Verkaufsfaehiges Fleischprodukt.
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[0016]
Mit dieser Erfindung lassen sich auch neue Produkte entwickeln, wie Fleischeiweiss fuer oder als Zusatznahrung, das dazu dienen kann den Heilungsprozess bei Operativen Eingriffen zu verkuerzen. Oder Fleischeiweiss fuer Sportler, zur Muskelbildung, usw.
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[0017]
Weiter lassen sich Chips wie Kartoffel-chips fuer den sofortigen Verzehr produzieren.
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[0018]
Ebenfalls kann das Fleisch/Fleischeiweiss als Wuerzmittel hergestellt werden, damit Sossen oder Bruehen oder andere Dinge gewuerzt werden.
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[0019]
Hier wird den Produkten aus dieser Erfindung noch kein ende gesetzt, da dies so vielfaeltig ist und noch mehr Produkte herauskommen koennen.